Gerichtlicher Vergleich vor dem OLG München – OLG München 1 U 3789/16

Gerichtlicher Vergleich vor dem OLG München – OLG München 1 U 3789/16 Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler – Schmerzensgeld: Die damals 11-jährige Klägerin besuchte zusammen mit ihren Eltern aufgrund von starken Kopfschmerzen, sowie Sprach-, Gedächtnis- und Wortfindungsstörungen die Beklagten auf. Diese stellten lediglich eine Migräne mit Aura fest, ohne eine zusätzliche bildgebende Untersuchung durchzuführen. Aus diesem Grund…

Private Unfallversicherung zahlt 60.000 Euro Invaliditätsleistung sowie eine lebenslange Unfallrente

Private Unfallversicherung zahlt 60.000 Euro Invaliditätsleistung sowie eine lebenslange Unfallrente Versicherungsrecht – Unfallversicherung – Invaliditätsleistung Der Versicherte erlitt nach einem Sprengstoffunfall Verletzungen an seiner linken Gesichtshälfte. Neben seinem linken Auge verlor unser Mandant sein komplettes Geruchsvermögen. Der Unfallversicherer lehnte die Leistungen zunächst vollständig ab, da der Unfall bei der Ausführung einer Straftat (§ 40 I Nr. 3…

25.000 Euro nach nicht erkannter Bänderläsion des Handgelenks – Landgericht Ingolstadt 33 O 2052/13

25.000 Euro nach nicht erkannter Bänderläsion des Handgelenks – Landgericht Ingolstadt 33 O 2052/13 Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler- Schmerzensgeld: Der Kläger hatte sich bei einem Arbeitsunfall ein Verdrehtrauma des linken Handgelenks erlitten. Die gegnerischen Ärzte haben es versäumt, die verletzte Hand auf eine mögliche Sehnenläsion zu untersuchen, insbesondere wurde keine Befundung bezüglich einer SL-Bandruptur durchgeführt, dies…

Außergerichtlicher Vergleichsabschluss – 30.000 Euro nach fehlerhafter Behandlung einer Schienbeinfraktur

Außergerichtlicher Vergleichsabschluss – 30.000 Euro nach fehlerhafter Behandlung einer Schienbeinfraktur Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler – Schmerzensgeld: Der damals 4-jährige Patient hatte sich beim Trampolinspringen eine Verletzung am linken Unterschenkel zugezogen. Fehlerhaft ist keine Reposition des Buchs erfolgt. Dadurch hat sich bei dem Kind eine Fehlstellung – Genu valgum (X-Bein) – entwickeln können. Unsere Kanzlei hat ein…

12.000 Euro nach fehlerhafter Aufrechterhaltung der Blutleere

12.000 Euro nach fehlerhafter Aufrechterhaltung der Blutleere Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler Unsere Mandantin wurde wegen eines in das umgebende Nagelbett eingewachsenen Fingernagels operativ behandelt. Zur Aufrechterhaltung der Blutleere im Finger wurde dem betroffenen Finger ein kurzer Gummischlauch angezogen. Der gegnerische Arzt entfernte nach der Operation behandlungsfehlerhaft den Gummischlauch nicht wieder. Als Folge des Behandlungsfehlers…